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Anirahtak &
Jürgen Sturm


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Mit dem Duo Anirahtak und Jürgen Sturm erwartet den Zuhörer spannende, inspirierte Interaktion zwischen Stimme und Gitarre. Die musikalische Bandbreite ist mit dem Wort Jazz nur unzureichend beschrieben, vielmehr charakterisiert sie sich aus den persönlichen künstlerischen Eigenschaften der exzentrischen Sängerin und dem unorthodoxen Jazzgitarristen. Eng verbunden auch mit der europäischen Tradition kochen die beiden ein magisches Menu aus Standards, Balladen und eigenen Kompositionen, welches gerade wegen seiner Intimität das Publikum unmerklich zu hoher Präsenz verpflichtet.

Pressestimmen:
  • "Anirahtaks Stimme umfasst alle erdenklichen Gefühlsschwankungen, ist dabei kein bisschen verschnörkelt und maniriert, sondern kühl, wenn nötig oberflächlich und verschwendet keinen Ton." (taz)
  • "Eine Frauenstimme von ausdrucksvoller Voluminösität, besonders in der Altlage." (Jazzthetik)
  • "Ihre Stimme hat nicht nur die nötige Strahlkraft für die dynamischen Passagen, sie verfügt zugleich über ein ausgeprägtes Gespür für Sprachnuancen." (Hessisch-Niedersächsische Allgemeine)
  • "Mit der Sängerin Anirahtak war eine der ganz großen Stimmen der europäischen Jazzszene zu erleben." (FWB)
  • "Der Gitarrist Jürgen Sturm ist ein anderer Typ: Der Gegenpol zur Exzentrik. Sein Spiel ist minimalistisch und unorthodox. Aufregend allemal." (Fürther Nachrichten)
  • "... und man kann sich ... an verschiedenen Details erfreuen: halbakustische Gitarre und Violoncello erscheinen wie Nachfahren von Monk, die Predigten des alten Mönchs in der Jetztzeit verkündend." (Jazzthetik)

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Sängerin
Anirahtak

Künstlerischer Lebenslauf
  • geb. 1960 in Köln
  • klassische Stimmbildung, Mitwirkung in dieversen Opernchören und Chören
  • Konzerte als Jazzsolistin mit Pianobegleitung
  • Nov. 89 Veröffentlichung des Debutalbums "Das Kurt Weill Programm" (Nabel Records) als LP + CD, gefolgt von zahlreichen Konzerten im In- und Ausland im Duo mit dem Gitarristen Jürgen Sturm und mit dessen Band
  • Während derselben Zeit Studio-, Theater-, Radio- und TV-Produktionen
  • Okt. 91 Uraufführung "Gebete der Nacht", WDR-Produktion mit Paul Lovens, Ludger Schmidt und Jürgen Sturm
  • Sept. 92 Einspielung der 2. CD "Berlin-Paris-New York" mit Musik von Kurt Weill (Nabel Records), 1. Preis beim International Meeting of Jazz Vocalists in Zamosc, veranstaltet von der der Polish Jazz Society (Teilnahme auf Vorschlag des Goethe Instituts Warschau)
  • Mitwirkung bei der Euregio Projektband unter der Leitung von Günter Baby Somer im Rahmen der Euregio Musiktage ´92 in Aachen
  • Dez. 92 Förderpreis der Stadt Aachen für junge Künstler
  • Mai 94 Veröffentlichung der CD "Gebete der Nacht" (Lux Aries Records)
  • Juni 94 Mitwirkung bei Kagels Musiktheater "Phonophonie" mit der Sopranistin Beth Griffith im Rahmen der Musik Triennale Köln
  • Konzert- und Aufnahmetätigkeit in unterschiedlichen Projekten, Arbeit mit versch. Vokalensembles als musikalische Leiterin und Konzeptionalistin, pädagogische Arbeit in Kursen und Workshops für Jazz, zeitgenössische und improvisierte Musik
  • Seit 1995 Arbeit mit Tänzern der Compagnie Irene K.
  • 1996 Premiere des Tanztheaterstücks "Pittura", ausgedehnte Tourneearbeit bis 1997, u.a. Brüssel, Wien, Berlin...
  • Sept. 98 Premiere von "Meister und Böser Mönch" am Stadttheater Aachen, Bühnenmusik zu einer Collage aus Texten von Bert Brecht und Karl Valentin
  • März 99 Premiere des Tanztheaterstücks "Anima Fragila" (Compagnie Irene K.)

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Jürgen Sturm

geboren 1954 in Aachen. Durch den Einfluss seines Jazzakkordeon spielenden Vaters von Kind an mit historischen Jazzstilen in Berührung. Beginnt im Alter von acht Jahren die Auseinandersetzung mit der Gitarre, welche ihn zu Lagerfeuern, jugendlichen Bluesbands, Musical- und Tanzorchestern, Jugendjazzorchester, radikal-anarchistischen Publikumaffronts und schließlich in ein klassisches Gitarrenstudium in Aachen führte. Während dieses Studiums erste Versuche eigenverantworteter Musik und Bandentwürfe. Nach dem Examen ausschließlich der Jazzgitarre zugewendet und als Komponist und Arrangeur zunehmend ernsthaft an der Vision einer sehr persönlichen Position zur zeitgenössischen Jazzmusik in Europa geschnitzt. Grobe Späne hiervon kamen als Radioproduktionen und/oder als Tonträger zumeist bei Nabel Records zur Welt. Sie äußerten sich mal bewusst verstaubt LP 'Blue News' 1981, mal grinsend bieder LP/CD 'Tango Subversivo'1984, mal postmodern vorwitzig LP/CD 'Das Kurt Weill Programm' 1989, gedehnt kulinarisch CD 'Berlin-Paris-New York' 1992. 1994 CD Veröffentlichung 'Gebete der Nacht'. Weitere, teils grobe Schnitzer als Sideman laufen um.

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